Hier stehen wir nun, auf thailändischem Boden und mitten im Goldenen Dreieck. Vor uns eine sandige Landzunge (Myanmar, ehemals Burma), rechts von uns bewaldete Küste (Laos), dazwischen der Ruak und der Mekong. Wir befinden uns auf einer Anhöhe ein paar Meter oberhalb des Dorfes Sop Ruak, das hauptsächlich aus Souvenirständen besteht. Kein Wunder, denn in der Hauptsaison zwischen November und Ende März kommen täglich Tausende Touristen hierher, um einen Blick aufs das berühmt-berüchtigte Goldene Dreieck zu werfen und das Schild mit der Aufschrift „Golden Triangle“ abzulichten.
Auf thailändischer Seite ist schon lange Schluss mit dem Anbau von Schlafmohn und dem Opiumhandel. Aus früheren Schlafmohnfeldern wurden bereits vor Jahrzehnten Kaffee-, Tee- und Obstplantagen, mit denen die hier ansässigen Bergvölker heute ihren Lebensunterhalt bestreiten. Nur in sehr unzugänglichen Gebieten soll nach wie vor Schlafmohn angebaut werden.
Besucher, die sich für die Geschichte des Opiumhandels im Goldenen Dreieck interessieren, können sich vor Ort im Opium Museum informieren. Hier finden sich zahlreiche Schautafeln mit Erläuterungen zur Geschichte des Drogenhandels und der Opiumkriege im 19. Jahrhundert. Ausgestellt sind zudem historische Opiumpfeifen, Waagen und Gewichte.
Touren ins Goldene Dreieck starten meist in Chiang Rai, knapp 100 Kilometer vom Golden Triangle entfernt. Die Fahrt führt durch die Berge, vorbei an Dörfern verschiedener Bergstämme und beinhaltet meist einen Stopp in der Grenzstadt Mae Sai. Wer es nicht allzu eilig hat, ins Goldene Dreieck (geografisch der Ort, an dem der Ruak in den Mekong fließt) zu kommen, kann in Mae Sai die Grenze nach Myanmar passieren. Voraussetzung ist der Kauf eines Tagesvisums.
Eine ausführliche Tourbeschreibung sowie weitere Infos über das Goldene Dreieck finden Sie auf meiner Webseite klick-thailand.de.




3500 Baht (ca. 92 Euro) sollte der Koffer der Engländerin an einem Stand auf dem Nachtmarkt in 
Bis so eine Orchidee allerdings groß ist, bedarf es mitunter mehrerer Jahre. Das weiß, wer einmal selbst Orchideen gezogen hat. In Thailand kommen Hobbyzüchter vielerorts auf ihre Kosten und können beispielsweise in Gärtnereien Orchideensetzlinge in kleinen Flaschen oder Glasgefäßen kaufen.

Hähnchenbrust abspülen, trocken tupfen und in 0,5 Zentimeter breite Streifen oder kleine Würfel schneiden. Speisestärke in etwas Wasser geben und beides miteinander verquirlen. Hühnchenstreifen oder -würfel darin wenden. Duftreis waschen und nach Packungsanleitung kochen. Paprika waschen und in Stücke oder Streifen schneiden. Champignons gut putzen und ebenfalls in Streifen schneiden. Bohnen waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Chilischote/n entkernen und klein hacken.

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